CMD-Craniomandibuläre Dysfunktion / Funktionsstörung des Kiefergelenkes

Eine Funktionsstörung des Kiefergelenkes kann schon durch kleinste Abweichungen im komplex funktionierenden und sehr sensiblen Kausystem entstehen.

Folgende Belastungen können hierfür verantwortlich sein:

  • nächtliches Zähneknirschen
  • Zahnfehlstellungen
  • Parodontalerkrankungen
  • Früh- oder Erstkontakt an Füllungen,Kronen oder Brücken
  • Ohrgeräusche/Tinnitus
  • psychische Belastungen/Stress
  • Statikprobleme durch Störungen im Kopf-,Hals-,Nackenbereich, in der Wirbelsäule, im Iliosacralgelenk/ISG (Hüfte/Becken)

Um die Komplexität der Zusammenhänge in Bezug auf gesundheitsfördernde Behandlungskonzepte besser wahrzunehmen, arbeiten wir mit verschiedenen medizinischen Fachrichtungen wie Zahnärzten, Kieferorthopäden, Orthopäden sowie Hals-,Nasen-, Ohrenärzten zusammen.

Die genannten Fachrichtungen können Ihnen diese Behandlung als Kassenleistung verordnen!

Was heißt das für den Patienten?

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht eine differenzierte Beurteilung von Ursachen und Folgen durch Struktur- und Funktionsstörungen einer Erkrankung. Dieses schafft die Grundlage für “ intelligente” Diagnosesysteme.

Behandlung

Neben der klassischen Schienentherapie können wir durch die physiotherapeutische Behandlung Schmerzzustände reduzieren und auch die gesamte harmonische Funktionseinheit – das Kauorgan – wiederherstellen. Entsprechend der Befunderhebung wenden wir Gelenk-, Muskel-, Nerventechniken an.

Ziel der Behandlung

  • Normalisieren von Zeichen und Symptomen
  • Rezidive verhindern, vermeiden und vorbeugen
  • Das Problem unter Kontrolle bekommen

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